Startseite
Wer bin Ich
Landratswahl 2009
Neue Zielsetzungen
Fakten
Arbeitsplätze, etc.
Wahlprogramm 2009
Ich bin zu erreichen:
Bürgeranfragen- u. Infos
Aufgefallen / Umgesetzt

Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger,

da ich mich als Kandidat für die Landratswahl 2009 aufgestellt

habe, möchte ich Ihnen hiermit vorab einige Punkte meines

Wahlprogrammes vorstellen:


Da der Landrat der Bezirksregierung Münster unterliegt, so werde

ich mich im Falle der kommunalen Wahlgewinnung an die Richtlinien

der Landesregierung NRW halten und für einen gelingenden

Strukturwandel im Vestischen Kreis sorgen.

Ich werde mich bestmöglich und tatkräftig für alle Bürger/innen

jeglichen Alters, das heißt für Kinder, Jugendliche,

junge Erwachsene, Familien, Senioren/innen und Menschen

mit Behinderungen in allen Aufgabenbereichen einsetzen.

Ich werde dafür Sorge tragen, Innovativ und effizient arbeiten zu

lassen ohne den Steuerzahler über Gebühr zu belasten.

Selbstverständlich durch Mitwirkung und Mitarbeit der politischen

Fraktionen und der Verwaltung des Kreises Recklinghausen.


Ich fordere und wünsche mir für den Vestischen Kreis RE:

Punkt 1:

  • Da die Anzahl der Einwohner in unser Region (Bundesweit)

mit Behinderungen stetig zunimmt, ist als Minimum dringend

anzuraten: 

Für Behinderte, kranke und alte Menschen mit Rollstühlen,

Rolatoren und Gehhilfen bessere Bürgersteigabsenkungen bzw.

Angleichungen und behindertengerechte Eingänge. 

Einige Straßen, Bürgersteige und Radfahrwege sind überwiegend

veraltet und dringend erneuerungsbedürftig (Unfallgefahr).

Vorschlag: Guterhaltene Bürgersteige könnten preiswert abgefräst

und angeglichen werden.


Punkt 2:

  • Öffentliche alters- und behindertengerechte Sanitäranlagen

u. a.auf den Friedhöfen findet man in den 10 Kreisstädten selten 

oder gar nicht und zum größten Teil in katastrophalen Zuständen. 

Dagegen muss etwas getan werden, z. B. barrierefreie Eingänge,

Handläufe, rutschfeste Bodenbeläge, Seniorentoiletten, etc. 

Vandalismus und Respektlosigkeit müssen rigoros bekämpft werden. 


Punkt: 3:

  • Kinder, Jugend, junge Erwachsene, allein erziehende Mütter

und Väter, Familien, Beschäftigte sowie Nichtbeschäftigte, dafür

werden neue Wege zum positiven Ziel in unserer Region geschaffen.

Diese Programme werden detalliert beschrieben, sie sind unter

anderem in Vorbereitung. 

  • Seniorinnen und Senioren

Für die Generation der Senioren/innen:

Unsere ältere Generation hat spezielle Bedürfnisse.

Man muss sich bemühen, diese durch Einrichtungen, Verbänden

und Gruppen gerecht zu werden.

Im Alter verändern sich die Wohnbedürfnisse.

Gerade für Senioren/innen ist ein unabhängiges und selbständiges

Leben, soweit es der Gesundheitszustand zulässt, äußerst wichtig.

Es müssen Hilfsmittel bereit gestellt werden um ein sicheres und

selbständiges Wohnen in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

Bauliche Anpassungsmaßnahmen die dafür erforderlich wären,

dürfen nicht durch Behörden, Krankenkassen, etc. blockiert werden.


  • Möglichkeiten die Freizeiten sinnvoll zu gestalten:

In Altentagesstätten, Altenclubs, Rentnergemeinschaften.

Von diesen Einrichtungen müssen mehr geschaffen werden, damit

die ältere Generation aktiv am Leben teilnehmen kann, man Alters-

mäßig unter sich ist, aber außerhalb der Alten- oder Pflegeheime.

Es müssten auch mehr regionale Gruppenreisen angeboten

werden mit ermäßigten Preisen für Senioren/innen mit geringem

Einkommen.

Desweiteren fehlen in den Städten und Randgebieten

mehr Ruheplätze, Sitzbänke und Begrünungen.


Wenn sich unsere älter werdende Generation in unseren

Städten sicherer und wohler fühlt, wirkt sich dieses auch

positiv auf den Konsum aus.


Punkt 4:

  • An öffentlichen Gebäuden z. B. Schulen, Kindergärten,

Spielplätzen werden Mängel teils nicht behoben, befinden sich

entweder im Dauerbaustellenbereich oder werden geschlossen,

weil man nach langen Bereden und Planen sanierte um dann

schließlich die Gebäude leerstehen oder abreißen zu lassen,

dieses ist unrentabel.

Auch Straßen die erneuert werden müssen, sollten planmäßig

komplett saniert werden und nicht stückweise und dieses

über Jahre.

Dieses stößt auf völliges Unverständnis der Bürger/innen, ist eine

reine Verschwendung von Steuergeldern und muss unbedingt

vermieden werden.

Siehe z. B. Punkt 8 und 9: Quartalsmäßige Ingenieurrunde, etc.


Punkt 5:

  • Die Sicherheit der Bürger/innen wird durch zu wenig

Polizeipräsenz vernachlässigt, dieses muss geändert werden.

Jeder Bürger/in sollte sich in den Abendstunden ohne Ängste auf

den Straßen aufhalten können, dieses kommt der Kaufkraft

(Schaufensterbummel) und somit den Geschäften in den jeweiligen

Kommunen des Vestischen Kreises zugute.

Die Landesregierung sollte somit aufgefordert werden,

die Polizeipräsenz zu erhöhen.

Von den Ordnungsämtern muss ebenso verstärkt geschultes

Personal eingesetzt werden, und zwar nicht nur um

Verkehrssünder aufzuspüren, sondern für die Sicherheit und

Ordnung auf den Straßen zu sorgen.

Über das Projekt "Erwerbslose dafür einsetzen", amüsiert man

sich bereits, diese dürfen im Fall X sowieso nicht einschreiten.  


Punkt 6:

  • Eine schnellere Bearbeitung der Anträge und Genehmigungen

für private und gewerbliche Anliegen, Bebauungen und Industrie,

diese werden teilweise durch Willkür der Behörden blockiert,

es darf keine Behinderungen von sachlichen Bürgerbegehren geben.

Darüber habe ich mit Geschäftsleuten diskutiert.


Punkt 7:

Effizienz in öffentlichen Gebäuden:

  • Es sollten monatlich Überprüfungen der Energiekosten

durchgeführt werden um diese Kosten möglichst gering zu halten,

dieses dient gleichzeitig dem Klimaschutz und um Verschwendung

der Steuergelder zu vermeiden. 

Diese kann man effizienter für weitere wichtige Projekte einsetzen.

Veraltete Statistiken darüber sind im Internet veröffentlicht,

diese sollten ständig aktualisiert werden, da dieses nicht so ist,

 zeigt von Desinteresse.


Punkt 8:

  • Überarbeitungen der Stadtbildkonzepte der 10 Kreisstädte

sind dringend durchzuführen, damit jeder Bürger/in sowie jeder

ansässige Unternehmer profitiert.

Fachlich qualifizierte Bauaufsichten und kompetente

Abnahmen um Fehler zu vermeiden, sind dringend erforderlich.

Eine Politikerrunde mit Stadtplanern, Ingenieuren, Technikern,

Meistern und Fachpersonal aus den eigenen Reihen des Kreises

mit seinen 10 Städten sollte quartalsmäßig durchgeführt werden.

Durch ein besseres Miteinander und Zusammenarbeit könnten

neue Wege zum Erfolg in unserer Region entstehen,

dadurch würden auch zu hohe Kosten eingespart.

  • Luftbildaufnahmen könnten dazu beitragen, eine positive

Veränderung der Stadtbild- und Landschaftsgestaltungen umzusetzen.


Punkt 9:

  • Durch neue Dienstleistungen für den Kreis und den

Kommunen, ein evtl. Verbund mit ansässigen regionalen Firmen

z.B. aus der Emscher Lippe Region, etc. (Arbeitsplatzförderung)

und auch durch behördliche Eigenleistungen wäre dieses

Gewinnerzielend und somit auch ein Sparkurs.


  • In der Vergangenheit sind europaweit Ausschreibungen

vergeben und Millionenbeträge an Planern, Architekten, Ingenieuren

und Projektleiter, etc. überwiegend an auswärtigen Firmen gezahlt

worden. Der Kreis und seine 10 Städte hat genügend Fachpersonal

die diese Aufgaben übernehmen könnten.

Somit stünden immense Summen für den Schuldenabbau  und

Aufbau von neuen Projekten zur Verfügung.

Selbstverständlich sollte man regionale Betriebe mit berücksichtigen,

dieses schafft zusätzliche Arbeitsplätze in unserer Region.

Bundes- Landes- und Europagesetze sind oftmals erschreckend,

unüberlegt und führen zu Arbeitsplatzvernichtungen in jeder Region.

  • Großunternehmer sollten in den Verträgen eine gewisse

Prozentzahl der Arbeitnehmer aus unserer Region beschäftigen.

  • Aufträge an Sub in Subunternehmer sollten nicht mehr

vergeben werden.


Punkt 10, Arbeitslosigkeit:

  • Seit Jahrzehnten heißt es, dass Arbeitsplätze geschaffen

werden müssen, jede Region hat dafür ihr Konzept.

Sieht man die Statistiken ist trotz Bevölkerungsschwund das

Gegenteil eingetroffen.

Es werden Gesetze über Nacht um fünf vor fünf beschlossen

und erlassen, SGB I, II, III bis X plus "Hartzgesetze"?!?

die nur zu Lasten des Steuerzahler gehen.

Haftungsbeschränkungen für Politiker gibt es nicht, dafür hohe

Abfindungen und überdimensionierte Pensionen.


  • Arbeitsplätze schaffen, heißt Gewinne und Erträge in

unserer Region zu erzielen.

Mitarbeiter abzuschaffen ist das falsche Mittel zum Einsparen,

denn nur Mitarbeiter machen Umsatz.

>>Umsatz ist der beste Weg zum Erfolg>>

Zur Region: Wenn sie unseren örtlichen Betrieben treu bleiben,

werden wir alle davon profitieren.

Moderne und erfolgreiche Politik heißt u.a. auch, Arbeitsplätze

zu schaffen und nicht abzubauen.

>>Konzepte für die Zeit nach dem Pütt sowie der Stahlindustrie>>

sind in Bearbeitung.


Punkt 11, Arbeitsmarktpolitik:

  • Zechen- und Stahlindustrie, etc.:

Es wurden nur Arbeitsplätze abgebaut, Zechen und Fabriken

geschlossen, aber über Jahrzehnte keine bzw. wenige neue

Arbeitsplätze geschaffen.

Auszug aus dem Programm Herten 2020:

Es wird Weitblick vorgestellt, obwohl das Aktuelle Zeitgeschehen

an der Politik vorbeigeht. Dieses gilt nicht nur für Herten.

Auf dem Arbeitsmarkt sollte es so sein, Unternehmen auch auf

die vielversprechenden Potentiale des Marktes für generations-

gerechte Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen,

dieses gilt für Mitbürger/innen jeglichen Alters.

Z.B. birgt der Markt für Senioren/innen ein großes Potential, die

Wirtschaft bietet vielfältige Möglichkeiten und schafft somit

neue Arbeitsplätze.

  • Wer nichts verändern will,
  •                          verliert auch das,
  •                                                   was er bewahren möchte!


  • Arbeitnehmer die z.B. aus dem Baugewerbe entlassen

wurden, können für regionale Bauprojekte eingesetzt werden,

dafür braucht man keine europaweiten Ausschreibungen, denn

durch diese werden wiederum regionale Arbeitsplätze abgeschafft.  

Förderprogramme müssen auch für regionale Arbeitskräfte

eingesetzt werden, dieses gilt für alle Branchen.


  • Erneuerbare Energien sind generell einsetzbar, besonders

in Gebäudetechniken, in der Fahrzeugindustrie, z.B.: Zweirad, PKW,

LKW, Bus und Bahnen, Wasser- sowie Luftfahrzeuge jeglicher Art.

Siehe ebenso Startseite: Arbeitsplätze etc.


  • Durch Erschaffung und Erhaltung eines sauberen, gepflegten

Stadtbildes in allen 10 Kreisstädten, dieses gilt für alle Stadtteile

auch für jene, die nicht so attraktiv sind wie z.B. in den Broschüren

"Sehenswertes in"... in denen nur das schönste präsentiert wird,

kann man regionale Arbeitsplätze schaffen.

Ungepflegte Plätze und Orte die vernachlässigt sind und werden

gibt es leider genügend in allen Stadtteilen.

Weitere Punkte sind in Bearbeitung.



Punkt 12, Klimaschutz Bau neuer Kohlekraftwerke:

  • Trotz aller Bemühungen den CO 2- Ausstoß so gering wie

möglich zu halten, sind immer wieder neue Kohlekraftwerke im

Gespräch, obwohl man damit auf den Brennstoff setzt, der bei

der Energieerzeugung besonders viel CO 2- freisetzt und somit

die Kraftwerkstechnik am ineffizientesten ist.


Die Weiterentwicklung CO 2- armer Alternativen z.B. Erneuerbarer

Energien wird durch Bauten neuer Kohlekraftwerke behindert, weil

diese wiederum CO 2- ausstoßen.

Es wird vorwiegend Import-Steinkohle verbrannt, die häufig in

Entwicklungsländern unter verheerenden ökologisch und sozialen

Bedingungen gewonnen wird, dieses ist ein äußerst wichtiger Punkt,

der keinesfalls übergangen werden sollte.


  • In unserer Region sollte für den Übergang nur heimische

Kohle verbrannt werden, davon ist genügend vorhanden,

auch dadurch werden Arbeitsplätze erhalten.


  • Statt große Atom- und Kohlekraftwerke zu bauen, die rund

um die Uhr die gleiche Menge Strom produzieren, müssen kleine,

flexible Gaskraftwerke gebaut werden, die auf Versorgungs-

schwankungen reagieren können.


  • Die Erzeugung von Biogas aus Klärschlamm sowie aus

unseren Abfallprodukten schafft zwar auch CO 2- Ausstoß, 

andererseits neue, eigene Arbeitsplätze und keine Abhängigkeit

von Importeuren.

Diese Erneuerbaren Energien schaffen Treibstoff für Kraftfahrzeuge

aller Art, die dadurch weniger CO 2- ausstoßen, dito Grubengas, etc.

Sonnenenergie, Erdwärmepumpen, Wasser- und Windkraft wären

die preiswerteren Alternativen für jeden Verbraucher, diese

schaffen keine CO 2- Ausstöße und sind nicht Gesundheits- und

Klimagefährdend. 

Davon gibt es genügend in unserer Region zum Schutz und zur

 Sicherheit für unsere Bürger/innen und unsere Umwelt.


  • Bei vollem Betrieb der neuen Kohlekraftwerke werden trotz

moderner Filtertechnik jährlich folgende Schadstoffe freigesetzt:

  •         500 kg Cadmium
  •       1000 kg Arsen
  •         500 kg Thallium
  •       2000 kg Nickel
  •         600 kg Quecksilber
  •       6000 kg Blei
  • 400.000 kg Staub

Auch bei Einhaltung der so genannten Grenzwerte werden

Mensch und Umwelt langfristig belastet.

Die Zunahme der Luftschadstoffe, Feinstäube und Schwermetalle

können Lungenerkrankungen, Nervenkrankheiten, Krebs,

Schlaganfall und Allergien auslösen.

Die o.g. Ausstöße verdoppeln sich beim Eon Kraftwerk in Datteln, Link: www.Udo-Surmann-Ihr-NRW-Landtagskandidat-2010.de/41585.html


Schöne Ausssichten:  Stadtmitte Datteln

  • Neuer Bebauungsplan nur ohne fossile Brennstoffe,
  • wird demnächst von mir vorgestell.


  • Wir haben die Mittel und die Technologie für einen

fundamentalen Wandel eines Energiesystems, der als Beispiel

dienen kann.

Alles was wir dafür brauchen ist der politische Wille.

Weitere Punkte sind in Bearbeitung.


Punkt 13:

Ich bin zur zeit Bürgernah sehr viel unterwegs, deshalb bitte ich Sie

um Ihr Verständnis, dass weitere Programme und Problemlösungen

noch in Bearbeitung sind.


Vorab... Gesundheit und Soziales:

Obdachlosigkeit:

  • Zu dem Artikel von Herrn Rüttgers (Ministerpräsident NRW)

in der WAZ am 30. Sept. 2008:

"Gemeinsam gegen Kälte" Keine Wohnungsmöglichkeiten zu

schaffen, statt dessen an jeden Obdachlosen Schlafsäcke zu

verteilen, ist mit Sicherheit nicht der beste Weg gegen Kälte und

Hunger (Minusgrade).

Jeder muss ein Dach über dem Kopf haben.

Wir haben in NRW, dito BRD genügend freistehenden Wohnraum

der diesen Menschen zur Verfügung gestellt werden muss. 

Die Möglichkeiten zum Schlafen, sanitäre Einrichtungen nutzen zu

können, müssen als Minimum gegeben sein.


  • Ach, noch etwas: Die Tafeln in unserer Region müssen

dringend unterstützt und gefördert werden, Danke!


Wechsel zu weiteren Homepages,

          Link: www.Udo-Surmann-Ihr-NRW-Landtagskandidat-2010.de

    
 http://www.udo-surmann.de/Haushaltsrede-2015



   http://www.udo-surmann.de/Ratsantraege-2014-2020



   http://www.udo-surmann.de/PARTEILOSE-WG-BRD